Stimmen Hotelkritiken wirklich immer?

30 Mai

 

Die Urlaubstage sind mit dem Chef besprochen, das Reiseziel steht fest, Flüge sind gebucht und die Freundin oder der Freund eingepackt, jetzt fehlt nur noch das passende Liebesnest oder? Und wie das heutzutage läuft, werden erstmal kräftig Hotelbewerungen im Internet durchgelesen. Schön eine nach der anderen! Während man bei Kommentaren wie „Super sauber. Toller Service und leckeres Essen.“ ziemlich hellhörig wird, macht man sich gar nicht mehr die Mühe, die Bewerungen von Hotels durchzulesen, die keine 2 Sterne bekommen haben. Aber wieso? Weil wir denken, dass andere Menschen, die schon mal dort waren, genau den gleichen Geschmack und genau den gleichen Urlaub im Sinn haben, wie man selbst? Was ist das überhaupt mit diesen Bewertungen? Überall tauchen sie auf, auf Amazon haben sie sich sogar zu einer eigenen Relegion entwickelt! Und Ebay Verkäufer können es sich sowieso nicht mehr leisten, eine schlechte Kritik der Käufer zu kassieren. Dann würde nämlich keiner mehr bei ihnen ersteigern wollen.

In der Neon habe ich einen wirklich guten Artikel genau zu diesem Thema gelesen. Der Autor verbringt seinen Urlaub in dem wohl schlechtesten Hotel der Welt mit den miesesten Kritiken und fühlt sich gar nicht so unwohl! Neben Biertrinkenden Ameriaknern und Sonnenanbetenden Russen verlebt er seine Urlaubstage genau wie man es immer macht: sonnen, schwimmen, am Strand rum liegen. Dabei hält er sich eben so gut wie nie in dem Zimmer auf, das von den meisten Hotelgästen als abgrundtief ekelig bezeichnet wurde. Stimmt, man ist ja auch wirklich nie in seinem Hotelzimmer. Manche Hotelbewerungen lassen auch darauf schließen, dass viele der Urlauber auf die Suche nach Fehlern gehen. Sie heben die Matrazen hoch, schieben den Schrank zur Seite und inspizieren haargenau jede Ecke, aber will ich eigentlich wissen, was unter meinem Bett ist? Und außerdem was erwartet man auch von einem Hotel in das man mit All-Inclusive-Raten eincheckt? Einen vergoldeten Kronleuchter? Da wird ordentlich getrunken und sich möglicherweise auch noch Hautkrebs vom vielen Sonnenbaden eingefangen. Aber das Zimmer ist doch zweitrangig! Oder?

 

Das Kroatische Inselmeer

1 Mrz

Mehr als 1.244 Inseln, Eilande und Felsen tummeln sich vor der kroatischen Küste und nur 47 sind davon bewohnt! Da findet man doch mit Sicherheit ein schönes, idyllisches Plätzchen für den nächsten Sommerurlaub oder?

 

Auch wenn ich durch meine Erziehung zu einem standfesten Italienurlauber geworden bin, so locken mich doch die wunderschönen Steinstrände, das klare blaue Wasser und die leckeren Fischgerichte nach Kroatien. Auf einem Boot die kleinen Inseln abklappern und jeden Abend in ein anderes, kühles Nass springen, ach das Leben kann si schön sein. Vor allem meine Vorstellungskraft. Daher lasse ich jetzt mal harte kroatische Urlaubsfakten regen, damit der nächste Urlaub auch was wird und nicht im Traumland verschwindet!

 

Mein Zeigefinger ist auf die kroatische Insel Korcula gefallen und da bleibt er auch erstmal liegen! Mit ca. 17.000 Einwohner kann man diese feine Insel schon zu den belebteren zählen, ist aber nicht so touristisch und anstrengend wie Krk oder Cres. Ein wahres Augenschmankerl sind die alten Städte wie die gleichnamige Stadt Korcula und Blato. Lauter alte und ehrwürdige Gebäude zieren die Straßen und die Bauwerke sind meist im Gotik- und Renaissancestil gehalten, der einen in eine völlig alte Zeit versetzt. Während der Sommertage finden zum Andenken an die Türkenkriege Ritterspiele statt und mischen jung und alt, was der Stadt noch einen viel herzlicheren und gemütlicheren Charakter verleiht. In der Stadt Korcula soll sich das Geburtshaus von Marco Polo befinden, hierfür gibt es jedoch leider keine validen Beweise.

 

Aber wer schon mal auf einer Insel ist, wird sich wohl kaum die ganze Zeit im Inneren aufhalten, sondern an die tollen Strände hechten, um ein bisschen den Sonnenanbeter zu spielen! In der Hafenstadt Vela Luka kann man hervorragend speisen und die Schiffe bestaunen. Um den Hafen gibt es viele kleine, wirklich wunderschöne Kieselstrände und Buchten. Wer lieber Sandstrand bevorzugt, der sollte zur Gardina Bucht fahren.

Was bleibt noch zu sagen? Es lebe Kroatien und die noch nicht so entdeckten, kleinen Ecken! Und vielleicht der berühmte und köstliche Wein der Halbinsel Peljesac!

 

Last Minute Angebote

13 Feb

 

Da die Außentemperaturen mich wirklich zum Wahnsinn bringen und die Eiskälte sich durch alle Ritzen ihre Wege nach Innen sucht, ist meine neue Lienlingsbeschäftigung Last Minute Angebote auf Reiseveranstaltungsseiten raus zu suchen. Und das hebt meine Laune gewaltig! 420 Euro 8 Tage New York City und das schon Ende Februar! 7 Nächte Istanbul für 283 Euro! Ibiza ein Woche 347 Euro! Oh man und schon sehe ich mich am Strand bei herrlichen Temperaturen von um die 30°!

 

Eigentlich bin ich ja gar kein Fan von Pauschal-, All Inclusive- oder Hotel-Flugreisen, denn meistens sitzt man die ganze Zeit über in einer riesigen Hotelanlage, aus der man auch nicht rauskommt, und sieht am Abend bei den komischen Clubamateurgeschichten zu. Sterbens langweilig und gar nicht kulturell spannend! Aber angesichts zerrender Kälte und Minustemperaturen würd ich auch nach Malle fliegen und mir ein Liter Bier in der Sonne geben. Oder ist eine geplante Reise nicht doch aufregend schöner?

 

Last Minute Angebote erleichtern jedoch sehr die Auswahlmöglichkeit und man muss nicht wochenlang überlegen, wohin man eigentlich möchte. Einfach buchen, in den Flieger und im Kingsizebett aufwachen! Außerdem kann man sich ja immer noch einen Mietwagen nehmen und ein paar Tage durch die warme, heiße Landschaft düsen und in urigen, traditionellen Kneipen einkehren, einsame Strände unsicher machen und abends im Auto schlafen. Warm genug ist es ja! Und schau ich aus dem Fenster, werden diese Pauschalangebote immer verlockender. Für Freunde von solch spontanen Abenteuern ist eine Runde Expedia oder Billigfluege genau das Richtige! Ein bisschen rumklicken, buchen, Kreditkarte überziehen und fertig ist das Reisepaket auf die nächste Sommerinsel! Oder doch eher viel Spaß beim Tagträumen!

 

Auf zur Reichen Küste – Costa Rica

18 Jan

Der südamerikanische Kontinent ruft durch seine kulturelle Vielfalt immer wieder Fernweh bei mir aus. Am aller liebsten würde ich meinen Rucksack noch heute packen und morgen ab in den Flieger. 30 Stunden später stehe ich dann am Strand und lass mir die Sonne auf den Hintern scheinen. Fühlt ihr schon die Wärme? Diesmal lockt mich meine Urlaubsplanung nach Costa Rica, das Land in Zentralamerika, eingeklemmt zwischen Nicaragua und Panama mit freiem Blick in die Karibik und in den Pazifik – herrlich! Costa Rica ist auch bekannt als artenreiches Paradies mit seiner Flora und Fauna. Das Land hat 12 verschiedene Vegetationszonen, darunter tropische Regenwälder, Nebelwälder, Mangroven- und Feuchtgebiete, und für wen, der die Berge nicht missen will, gibt es sogar eine alpine Hochebene in über 3.000 Meter Höhe!

 

Auch den Surfliebhaber wird Costa Rica nicht enttäuschen: am besten dafür geeignet sind die nördlicheren Strände am Pazifik: Malpaís, Santa Teresa, Jacó, Tamarindo und Hermosa. Im Süden von Puerto Viejo an der Karibikseite findet man aber auch gute Spots und großartige Wellen. Desweiteren kann man allerhand andere Sportarten wie Tauchen, Schnorcheln, Segeln, Kajakfahren, Reiten usw. natürlich auch ausprobieren, denn wie gesagt in Costa Rica scheint alles möglich zu sein!

 

Hier ein paar weitere nützliche Tipps:

Anreise:

Der Staat besitzt zwei international Flughäfen, die man problemlos von überall aus der Welt anfliegen kann: zum einen Juan Santamaria, der zu der Hauptstadt San José gehört, und Daniel Oduber in der Stadt Liberia.

 

Sprache:

In Costa Rica wird Spanisch gesprochen und man sollte auch ein paar Sätze beherrschen, um mit Einheimischen in Kontakt zu kommen.

 

 

Küche:

Das Essen ist, wie in den meisten Zentral- und Südamerikanischen Ländern eher deftig: Bohnen, Zwiebeln, Fleisch und dazu ein herrlich leckerer, frisch zubereiteter Fruchtsaft aus Mangos, Papayas, Maracuya, Melone,… und natürlich Kaffee – Kaffee in Massen!

Unterkunft:

Cabinas – das sind Backpacker-Herbergen und kosten s 15 US $ die Nacht. Da Costa Rica ein etwas reicheres Land ist, als zum Beispiel seine Nachbarn, sind die Preise auch etwas teurer. Am Strand hängen diese zudem saisonabhängig und verändern sich oft. Aber natürlich kann man auch verhandeln.

Sicherheit:

Costa Rica ist bekannt als vergleichsweise sicher. Natürlich muss man aber trotzdem in Großstädten wie San José oder beliebten Touriorten aufpassen. Wertsachen sollten unbedingt im Hotelsafe aufbewahrt werden und sein Gepäck sollte man niemals unbeaufsichtigt irgendwo stehen oder liegen lassen.

Währung:

Bezahlt wird in Costa Rica mit dem Colón (Colones)

Ab in die Sonne – Java ruft!

2 Dez

Nach meinem etwas deprimierenden Winterblues, habe ich mich entschieden, für April einen Trip nach Java zu buchen! Und gleich fühlt sich der kalte Wind viel besser an!

Warum Java? Weil Java viel weniger touristisch ist wie Bali. Weil auf Java die Hauptstadt Indonesiens ist – Jakarta (knapp 24. Mio. Einwohner im Großraum). Weil dort die Sonne scheint und es eine mir völlig fremde Kultur ist. Und weil sich die Flugpreise noch im Bereich des Möglichen aufhalten!

 

Allgemeines:

Die offizielle Sprache auf Java ist Bahasa Indonesia, aber es gibt auch unzählige Dialekte und Stammessprachen über die Inseln verteilt. Die Währung in Indonesien ist die Rupiah. In gesamt Indonesien leben ca. 237 Millionen Menschen! Auf der Insel Java herrscht das ganze Jahr eine sehr angenehme Temperatur von zwischen 25° bis zu heißen 35°! Trockenzeit ist von März bis Oktober und die restlichen Monate verschwimmen im Regen. Das einzig Negative ist, dass auf Java die Sonne schon um 17 Uhr untergeht. Aber das kann man ganz schnell mit einem ordentlichen Cocktail wieder ausgleichen!

 

Was mich so sehr beeidruckt, ist, dass Indonesien ein Vielvölkerstaat ist! Es gibt über 300 verschiedene ethnische Gruppen mit absolut verschiedenen historischen Entwicklungen. (Aber natürlich führt das auch wieder im Land selbst zu erheblichen Problemen). Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken. Der Sultanpalast, Kraton, den Wasserpalast und die Maliboro-Street (die größte Einkaufsstraße) sind da nur der Anfang! Und ein weiterer Pluspunkt ist, dass es nochmal viel billiger ist, also braucht man für vier Wochen Java vielleicht 500 Euro! Wann hat man das letzte Mal so günstig Urlaub gemacht? Natürlich hab ich den Flug nicht eingerechnet. Der beläuft sich von 600 Euro für Frühbucher bis zu 8oo Euro.

 

Verglichen zu Bali herrscht hier, wie gesagt, deutlich weniger Tourismus, die Haupteinnahmequelle ist die Landwirtschaft. Und man merkt, dass Java auch deutlich ärmer ist!

 

Und das aller. Aller Beste ist, dass man hier richtig gut Surfen kann! Also ab gehts mit dem Surfbrett unter dem Arm in die Wellen! Darauf freue ich mich schon am meisten!

 

Und wenn man sich noch etwas anderes ansehen will, die Inseln im Umkreis sind nur einen kleinen Sprung weit entfernt! Insgesamt ist Indonesien so ein kontrasreiches und vielfältiges Land. Am Strand schmilzt man dahin und bei Touren auf den Vulkan muss man sich richtig warm einpacken. Aber das steht auch sowas von auf meiner Liste! Im Dunklen auf einen Berg klettern und von ganz oben den Sonnenaufgang betrachten. Meine Beine werden ganz unruhig!

 

Wenn ich wieder komme, gibts ein paar herrliche Bilder – von mir mit meinem Surfbrett und nem kalten Bier in der Hand! Bis es aber soweit ist, werde ich noch viele Reiseführer wälzen!

Mosambik: wahrhaft unberührt von jeglichem Tourismus

27 Okt

Wer den geheimsten Geheimtipp für seinen nächsten Urlaub haben möchte, der sollte nun genau aufpassen. Der schöne, unberührte Ort heißt Mosambik ist ein Staat an der afrikanischen Ostküste und liegt am Indischen Ozean. Vor ca. 3 Jahren war ich dort und habe mich auf der Stelle verliebt!

Es gibt leider nur noch wenige wirklich untouristische Ecken auf der Welt. Also ich meine diese speziellen Winkel, die noch so natürlich sind und man sich ganz allein am Strand sieht und nicht Handtuch an Handtuch liegen muss. So war ich ganz schön überrascht als ich in Mosambik in der Hauptstadt Maputo angekommen bin und so gut wie keine Touristen gesehen habe. Dieses Land ist mit seinen endlos Stränden, seinem sehr tropischen Klima und dem wunderbar kristallblauen Wasser eine wahre Augenweide!

Ich denke, dass Mosambik oft vergessen wird, wenn man eine Reise auf den afrikanischen Kontinent plant und daher noch sehr unentdeckt geblieben ist. Von Maputo aus erreicht man die wunderschönen Sandstrände und kann sich für wenig Geld in einem der Ressorts niederlassen. Neben Fischen, Tauchen kann man einfach mit dem Boot die Küste entlang fahren und sich über den grandiosen Naturanblick freuen. Mosambik ist eine herrliche Mischung aus Küstengebiet und Buschland, daher kann man sich auch meistens nur mit einem Geländewagen fortbewegen, da viele der Straßen aus Sand bestehen. Was man natürlich mit einer Quadtour ausnutzen kann.


Die Amtssprache ist Portugiesisch, jedoch werden insgesamt 40 Sprachen in Mosambik gesprochen! Jeder Einwohner beherrscht mindestens zwei Sprachen. Aber natürlich weist das Land in Sachen Bildungssystem, Politik und Gesundheitswesen viele Probleme auf. Die erreichen einen aber nicht, wenn man sich als Tourist durch das Land bewegt. Man sollte sich aber auf jeden Fall vor der Einreise zu seinem Arzt begeben und sich über anstehende Impfungen informieren. Ich habe mich nicht gegen Malaria impfen lassen, da die Medikamente sehr stark sind und wegen dem schwülen Klima einen sehr starken Einfluss auf den Kreislauf ausüben können! Aber es gilt dennoch, sich vorher informieren und vorbereitet zu sein! Man sollte ach vor Reiseantritt ein Visum beantragen. Genauere Informationen findet man auf der Homepage der mosambikanischen Botschaft in Deutschland.

Wer Geld sparen will und sich ein bisschen durch das sudafrikanische Land kutschieren lassen möchte, bucht anstatt eines Fluges direkt nach Maputo einen Flug nach Johannesburg und fährt mit dem Bus nach Maputo weiter.

Für Essen und Trinken gilt: Fisch, Fisch und nochmals Fisch! Es gibt wahnsinnig viele Märkte, auf denen man allerhand Gemüse, Obst und Fisch oder auch Stoffe sehr günstig kaufen kann.

Ich war wirklich hin und weg von meiner Reise nach Mosambik und habe mich kein einziges Mal bedroht oder unangenehm gefühlt. So ist für mich Mosambik ein absolutes Muss auf jeder Afrikareise!

Der Herbst ist eine Grauzone!

18 Okt

Der Winter steht förmlich vor der Tür! Wünscht ihr euch schon in wärmere Gefilde? Oder genießt ihr die kuschelige Zeit daheim, wenn der regen ans Fenster klopft? Ich bin immer ziemlich unschlüssig, denn ich liebe es, mich in dicke Wollschals und Mützen zu packen, die Kälte auf meiner Haut zu spüren und die Blätter tanzen zu sehen. Doch wenn dann die dritte Woche mit diesem Miesewetter anfängt, scheint mich nichts mehr hier zu halten. Ich träume von warmen Sonnenstrahlen und Meeresrauschen, es kann meinetwegen auch nur eine leichte Südseebrise sein. Zu diesem Zeitpunkt bin ich nicht mehr so wählerisch!

Was malt ihr euch aus an kalten Herbsttagen, wenn alles grau aussieht?

Einen Kurztrip übers Wochenende wäre doch oftmals gar nicht so verkehrt oder? Aber ja nicht nach London, da regnet es noch mehr. Aber man kann natürlich auch sich gleich auf die Gemütlichkeit einlassen und einen Ort wählen, der die herbstliche Atmosphäre widerspiegelt! Europäische Städte wie Prag, Budapest oder auch Istanbul sind schnell zu erreichen, man kriegt mal wieder ein anderes Input und die letzteren sind meistens im Oktober noch ein bisschen wärmer. Ein Urlaub an der deutschen Küste wäre natürlich auch nicht schlecht. Lange Spaziergänge am Meer, warmer Tee und reichlich Fisch zum Abendessen. Oder man verkriecht sich in seiner Wohnung und macht sich es zu Hause schön bequem! Man kann ja auch mal mit einem mediterranen Abendessen ein bisschen Sommer in die eigenen vier Wände zaubern. Oder man plant für die kalten Monate Januar und Februar einen Urlaub tatsächlich in die Südsee! Der Herbst ist die Grauzone, in der wir träumen dürfen und Pläne für noch kältere Wintertage machen sollten!