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Das Kroatische Inselmeer

1 Mar

Mehr als 1.244 Inseln, Eilande und Felsen tummeln sich vor der kroatischen Küste und nur 47 sind davon bewohnt! Da findet man doch mit Sicherheit ein schönes, idyllisches Plätzchen für den nächsten Sommerurlaub oder?

 

Auch wenn ich durch meine Erziehung zu einem standfesten Italienurlauber geworden bin, so locken mich doch die wunderschönen Steinstrände, das klare blaue Wasser und die leckeren Fischgerichte nach Kroatien. Auf einem Boot die kleinen Inseln abklappern und jeden Abend in ein anderes, kühles Nass springen, ach das Leben kann si schön sein. Vor allem meine Vorstellungskraft. Daher lasse ich jetzt mal harte kroatische Urlaubsfakten regen, damit der nächste Urlaub auch was wird und nicht im Traumland verschwindet!

 

Mein Zeigefinger ist auf die kroatische Insel Korcula gefallen und da bleibt er auch erstmal liegen! Mit ca. 17.000 Einwohner kann man diese feine Insel schon zu den belebteren zählen, ist aber nicht so touristisch und anstrengend wie Krk oder Cres. Ein wahres Augenschmankerl sind die alten Städte wie die gleichnamige Stadt Korcula und Blato. Lauter alte und ehrwürdige Gebäude zieren die Straßen und die Bauwerke sind meist im Gotik- und Renaissancestil gehalten, der einen in eine völlig alte Zeit versetzt. Während der Sommertage finden zum Andenken an die Türkenkriege Ritterspiele statt und mischen jung und alt, was der Stadt noch einen viel herzlicheren und gemütlicheren Charakter verleiht. In der Stadt Korcula soll sich das Geburtshaus von Marco Polo befinden, hierfür gibt es jedoch leider keine validen Beweise.

 

Aber wer schon mal auf einer Insel ist, wird sich wohl kaum die ganze Zeit im Inneren aufhalten, sondern an die tollen Strände hechten, um ein bisschen den Sonnenanbeter zu spielen! In der Hafenstadt Vela Luka kann man hervorragend speisen und die Schiffe bestaunen. Um den Hafen gibt es viele kleine, wirklich wunderschöne Kieselstrände und Buchten. Wer lieber Sandstrand bevorzugt, der sollte zur Gardina Bucht fahren.

Was bleibt noch zu sagen? Es lebe Kroatien und die noch nicht so entdeckten, kleinen Ecken! Und vielleicht der berühmte und köstliche Wein der Halbinsel Peljesac!

 

Santorin – wahrhaft luxuriös!

28 Sep

Wenn ich an Griechenland denke, kommt mir neben der Philosophen Hauptstadt einzig und allein Santorin in den Sinn. Wunderschöne steile Felsküste, weiße Häuser und blaue Fensterläden. Meine Vespa und ich. Das wär mein absoluter Traumurlaub! Und Santorin hält, was es verspricht! Denn nicht umsonst nannte Herodot die Insel „die Schönste“.

Santorin ist eine ringförmige Inselgruppe und liegt im südlichen Ägäischen Meer. Drum herum liegen die Inseln Anafi, Ios und Milos und Kreta ist etwa 120 km entfernt. Die Insel verbindet in ihrer Geologie sowohl flache, wunderschöne Sandstrände bei Perissa und Kamari im Südosten, als auch steile Klippenhänge von Fira, der Hauptstadt, nach Ia. Durch ihren vulkanischen Charakter gekennzeichnet, ist es ein herrlicher Kontrast die weißen, strahlenden Fassaden der Häuser neben dem anthrazitfarbenem Lavagestein zu sehen.

In dem Ort Perissa kann man sich vor einem riesenhaften Kratermassiv hinlegen und ausgiebig die Sonne anbeten. Neben Kamari ist Perissa einer der beliebtesten Badeorte von Santorin – aber auch leider sehr touristisch. In Oia an der Steilküste bewundert man den romantischten Sonnenuntergang. In Emborio kann man die alte kykladische Architektur bewundern und ziemlich gut essen. Dieser südliche Ort ist bei Nachtschwärmern sehr beliebt. Für Sportfreund erstreckt sich ein wunderschöner Wanderweg entlang der Küste von Pygros nach Emborio.

Sehenswürdigkeiten der Insel:

  • Die Ausgrabungen von Alt-Thera
  • Der Steilküstenweg von Fira nach Ia
  • Das archäologische Museum im Nomikos-Ausstellungszentrum
  • Das Mineralien- und Fossilienmuseum in Perissa
  • Die Krater-Inseln: Nea Kameni und Palea Kameni

Die Insel ist durch eine reguläre Flugverbindung von Athen zu erreichen und in den Sommermonaten wird sie von Charterairlines aus Deutschland, Österreich und vielen weiteren europäischen Ländern angeflogen. Oder man macht gleich eine Inseltour und besucht mit dem Schiff der Reihe nach die kleinen griechischen Inseln.

Kuba – das wunderschöne Zentrum der Lebenslust

24 Aug

Um es vorweg zu nehmen: Hier soll es nicht um das politische System Kubas oder eine Wertung dessen gehen. Dass Kubas Regime trotz mancher unbestreitbarer Vorzüge für die Bevölkerung nicht perfekt ist, ist ebenso altbekannt wie richtig. Aber das braucht uns in einem Reiseblog nicht zu interessieren. Kuba ist nämlich ein unfassbar schönes Land, in dem es so viel zu entdecken gibt. Ein Land, das mehr bietet als nur Zigarren und den Buena Vista Social Club.

Eine Entdeckungsreise Kubas beginnt natürlich in der Hauptstadt Havanna. Die legendäre Metropole mit ihren über zwei Millionen Einwohnern gehört sicher zu den sehenswertesten Hauptstädten weltweit. Die Altstadt, seit 1982 UNESCO-Weltkulturerbe, verströmt einen unnachahmlichen Charme und vibriert geradezu vor echter kubanischer Lebensart. Den Palacio de los Capitanes Generales sollte sich kein Tourist entgehen lassen, und das selbe gilt für den Plaza de la Revolución mit seinem 142 Meter hohen Obelisken.

Von Havanna aus kann man entweder als Pauschaltourist die Insel mit einem bestimmten Ziel umrunden, oder aber als Individualtourist mit dem Mietauto einfach mal ins Blaue hinausfahren. Sehenswerte Orte gibt es genug. Etwa Santiago de Cuba, die zweitgrößte Stadt des Landes mit ihrer imposanten Kathedrale. Oder Pinar del Rio ganz im Westen der Insel. Unnötig zu erwähnen, dass es in ganz Kuba herrliche Sandstrände gibt, die zum Baden förmlich einladen.

Aber wo wir gerade beim Thema Insel waren: Die Isla de la Juventud (Deutsch: Insel der Jugend) liegt als größte Nebeninsel Kubas malerisch direkt vor der Hauptinsel ins Meer. An die dortigen Küsten zieht es vor allem Tauchtouristen, die inmitten der Korallenriffe die Welt des Meeres entdecken wollen.

Egal, ob Sie als Pauschalurlauber oder als Backpacker nach Kuba kommen: Dieser wunderschöne Fleck Erde bietet unglaublich viel. Zeit, die überholten antikommunistischen Vorurteile hinter sich zu lassen und einen bezaubernden Ort kennen zu lernen.

Samos: Nervenkitzel, Entspannung und Abenteuer in einem

23 Aug

In der Antike war die Insel Samos ein bedeutendes Handelszentrum und bekannt für seine roten Keramikerzeugnisse. Heute ist das Eiland vor der türkischen Küste immer noch berühmt, aber eher als beliebtes Ausflugsziel für Touristen, denen es im Urlaub um mehr geht als Partymachen am Strand mit Sangriaflatrate und Techno-Geböller. Samos ist eine wunderschöne Insel, die zum Entspannen mindestens ebenso einlädt wie zum Erkunden.

Das Abenteuer fängt schon an, wenn man mit dem Flieger auf dem kleinen Flughafen landet, der eine der kürzesten Landebahnen Europas hat. Eine Herausforderung für jeden Piloten, die aber natürlich immer gut ausgeht. Hat man diesen Nervenkitzel überstanden, kann man sich der Schönheit der Insel widmen. Samos ist 478 km2 groß, also nicht gerade winzig, aber auch nicht übermäßig groß. Von den etwa 35.000 Bewohnern lebt der Großteil natürlich im gleichnamigen Hauptort. Dort sollte eine Insel-Erkundungsreise auch beginnen.

Die erstreckt sich malerisch an der nördlichen Küste der Insel und bietet mit seinen schön um das Hafenbecken herum angeordneten Häuschen einen atemberaubenden Anblick. Hat man die wunderbare Altstadt von Samos-Stadt ausgiebig erkundet, kann man ins etwa 10 Kilometer entfernte Kokkari weiterfahren, ein Fischerdorf, das noch einmal einen draufsetzt. Das kleine Dorf an der schönen Landzunge ist mittlerweile eine Art touristisches Zentrum geworden, blieb aber Gott sei Dank von Hotel-Plattenbauten verschont.

Wer sich für antike Heiligtümer interessiert, sollte einen Abstecher nach Heraion machen, wo der Hera-Tempel und eine riesige antike Steinsäule der Betrachtung harren. Das lohnt sich wirklich! Selbes gilt für den Ort Pythagorio, wo sich zahlreiche antike Überreste finden.

Aber natürlich kann man auf Samos auch hervorragend relaxen und entspannen. Die Insel ist reich an Badebuchten und Stränden. Die meisten dieser Strände sind leicht abfallende Kiesstrände. Das Meer ist das ganze Jahr über angenehm warm, in den Sommermonaten hat es 22 bis 23 Grad. Klingt traumhaft? Ist es auch. Einen Besuch auf dieser malerischen Insel sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen. Wer an Flugangst leidet, sollte aber vielleicht eine Anreise mit der Fähre in Erwägung ziehen …

Naxos: Die Perle der Kykladen

3 Aug

Griechenland hat eine solche Vielzahl an wunderschönen Inseln, dass es fast unbegrenzt viel zu entdecken gibt. Trotzdem haben sich gewissen Zentren des touristischen Interesses herauskristallisiert, die weitaus mehr Besucher abbekommen als andere Inseln. Zu diesen Zentren gehört auch Naxos, die größte Insel der Kykladen.

Das idyllische Eiland ist knapp 400 km² groß und bietet wunderbare Strände, die zum Baden und Relaxen geradezu einladen. Ein paar dieser Strände sind jedoch nur über Sandpisten zu erreichen. Wagemutige können sich dafür ein Motorrad mieten, oder aber zu Fuß hinwandern. Doch natürlich bietet Naxos noch mehr. Etwa die gleichnamige Hauptstadt, das kulturelle und touristische Zentrum des Landes. Dort kann man durch verwinkelte, enge Gässchen schlendern und das mediterrane Feeling in vollen Zügen genießen.

Naxos ist ein wahres Juwel, das zwar beliebt ist, jedoch von einem Massenansturm á la Rhodos oder Kreta verschont geblieben ist. Grund ist, dass ein internationaler Flughafen fehlt und Touristen per Boot anreisen müssen. Es gibt zwar einen kleinen Flughafen auf der Insel, doch der wird nur für innergriechische Flüge genutzt. Die etwas schwierige Anreise sollte aber niemanden davon abhalten, diese anmutige Insel zu besuchen. Naxos gehört mit Sicherheit zu den schönsten Flecken Griechenlands, und das will etwas heißen.

Madeira: Ein Juwel fernab von Europa

29 Jul

Waren Sie schon einmal auf Madeira oder kennen jemanden, der in Kürze auf die Insel reist? Da sind Sie gewiss nicht alleine. Denn die portugiesische Insel, die fast 700 Kilometer westlich der nordafrikanischen Küste liegt, ist voll im Trend. Jedes Jahr pilgern unzählige Touristen auf die anmutige Insel und überzeugen sich selbst von der malerischen Schönheit der gebirgigen Steilküsten, die ins paradiesische Meer abfallen.

Auf der Hauptinsel sowie der kleinen Nebeninsel Porto Santo leben insgesamt 265.000 Menschen. Der bekannteste Sohn Madeiras dürfte wohl Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo sein, der seine Karriere bei Nacional Madeira begann und im Alter von 12 Jahren auf das portugiesische Festland wechselte. A propos Festland: Madeira ist etwa 1000 Kilometer von Lissabon entfernt, und deshalb stellt sich die Frage, ob die knapp 500 km² große Insel eigentlich wirklich zu Portugal gezählt werden kann. Aber die Antwort ist eindeutig: Die Einwohner Madeiras sind trotz der Eigenheiten, die die isolierte Insellage mit sich bringt, typische Portugiesen und haben viele der traditionell portugiesischen Traditionen übernommen.

Zum Beispiel die wunderschönen Azulejos, jene berühmten bemalten Fliesen, die es in Madeiras Hauptort Funchal genauso zu bestaunen gibt wie in Porto oder Lissabon. Auch die madeirische Küche ist wie die Portugals sehr fischlastig. Wer mehr auf Wein steht, wird auch in dieser Hinsicht auf Madeira voll bedient. Der sogenannte Madeirawein wird vor allem, aber nicht nur, für die feine Küche verwendet.

Sie sehen: Madeira ist vielseitig. Diese Insel ist ein wahres Juwel für jeden, der fernab von Mitteleuropa einen entspannten Urlaub verbringen will.

Mallorca: Viel mehr als eine Sauf- und Partyinsel

26 Jul

Immer wieder begegne ich Menschen, die mich ungläubig bis verächtlich anblicken, wenn ich ihnen von der Schönheit Mallorcas erzähle. Diese Art Reaktion ist meines Erachtens sogar gut zu verstehen. Denn das Bild, das man von Mallorca hat, ist nun mal von der medialen Berichterstattung geprägt. Und die dreht sich nur um den Ballermann, um Saufpartys und peinliche Touristeneskapaden. Kein Wunder, dass niemand, der noch ganz bei Verstand ist, dort hin will.

Aber Mallorca hat so viel mehr zu bieten. Der Partybereich macht eigentlich nur einen sehr kleinen Teil der Insel aus. Darüber hinaus gibt es viel Schönes zu entdecken. Herrliche Berge, etwa den Serra de Tramuntana im Nordwesten der Insel, und eine vielfältige Flora und Fauna. Etwa 1500 teils seltene Tierarten leben auf der Insel, unbehelligt vom Touristenstrom. Darüber hinaus gibt es, wenn man sich mal aus Palma de Mallorca herauswagt, wunderbare kleine Siedlungen mit schön hergerichteten Häusern zu entdecken, die so rein gar nichts mit dem Mallorca-Klischee gemein haben. Diese Insel bietet mehr, als so mancher glauben mag. Ich jedenfalls habe beschlossen, mich nicht mehr über Leute aufzuregen, die Mallorca zur Saufinsel abstempeln. Sollen sie doch, ich weiß, wie schön dieses balearische Eiland wirklich ist.

Nachtrag zu Symi: Lesetipp für alle Interessierten!

22 Jul

Erst kürzlich gab es an dieser Stelle einen Eintrag über die bezaubernde Insel Symi zu lesen. Wer nun schon immer einmal wissen wollte, wie das Alltagsleben auf einer knapp 58 km² großen griechischen Insel so ist, auf der es nur eine geteerte Straße gibt und einige traumhafte Buchten, die nur zu Fuß erreichbar sind, der kann das in diesem hervorragenden Blog nachlesen: Symi Dream.

Da es sich um den Blog eines Engländers handelt, der sich entschlossen hat, auf Symi zu leben, ist er in englischer Sprache gehalten. Allerdings lohnt sich der Leseaufwand wirklich, denn hier wird auf äußerst charmante Weise beschrieben, mit welchen Sorgen und Nöten sich die knapp 2.600 Bewohner Symis herumschlagen, wie die Gemeinschaft dort funktioniert und wie sie ihre Abende verbringen. Darüber hinaus finden sich dort vom Autor selbst geschossene Fotos, auf denen die atemberaubende Schönheit dieser kleinen Insel festgehalten wird, auf der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Sehr empfehlenswert!

Isle of Wight: England mal anders

21 Jul

Die Isle of Wight ist Englands beliebtestes Urlaubsgebiet. Kein Wunder, dass die Briten hier gerne ihre Ferien verbringen, denn das Klima auf der Insel, die wenige Kilometer südlich des englischen Festlands friedlich im Meer dümpelt, ist milder und sonnenreicher als in anderen Teilen des Vereinigten Königreiches. Noch dazu laden zahlreiche Sandstrände zum Baden und Flanieren ein.

Auf der Isle of Wight leben etwa 140.000 Menschen, die sich zwar selbst ohne wenn und aber als Briten bezeichnen, die aber trotzdem in den letzten Jahren eine zunehmend eigene Identität entwickelt haben. Die größten Städte sind der Hauptort Newport sowie der an der Küste gelegene Badeort Ryde, die je etwa 30.000 Einwohner haben. Insgesamt ist die Isle of Wight nur 381 km² groß, doch trotzdem gibt es hier einiges zu sehen.

Zum Beispiel Osborne House, die frühere Sommerresidenz von Queen Victoria, die hier im Jahre 1901 verstarb. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Felsformation Blackgang Chine, in der sich der älteste Themenpark Großbritanniens versteckt (Gründungsjahr 1848). Auch die Alum Bay mit ihren senkrecht zum Meer abfallenden Klippen ist einen Blick wert. Zu guter letzt sei hier der Ryde Pier genannt. Am Hafen des Badeortes gelegen, ragt der Pier weit ins Meer und ist einer der längsten seiner Art in England. Dort kommen unter anderem die Boote mit den Touristen vom englischen Festland an.

Musikfans kommen zudem beim berühmten Isle of Wight-Festival auf ihre Kosten, das 1970 ausgetragen und 2002 erfolgreich wiederbelebt wurde. Doch die meisten Touristen kommen immer noch zum Relaxen auf die Insel. Die Isle of Wight lohnt sich im Sommer für einen nicht-mediterranen Badeurlaub, bietet aber auch so einige Sehenswürdigkeiten. Noch dazu könnte ein Besuch auf der Insel das ein oder andere Klischee über England ins Wanken bringen.

Malta: Eine kleine, stolze Insel voller Geheimnisse

14 Jul

Wenn von Malta die Rede ist, dann nur wegen seiner Wasserarmut, des geringen Bruttoinlandsproduktes oder anderer Probleme. Dabei hat die kleine Inselgruppe zwischen Sizilien und der Küste Afrikas so viel mehr zu bieten: Faszinierende Fels- und Sandstrände, antike Tempelanlagen, wunderschöne Architektur im Schnittpunkt von westlicher und östlicher Kultur und nicht zuletzt eine der seltsamsten Sprachen der Welt. Auch die Hauptstadt Valletta ist ein wahrer Schatz und steht auf der Liste des UNESCO-Kulturerbes

Maltas Hauptstadt Valletta bietet atemberaubende Häuser und enge Gassen

Die 410.000 Einwohner der Inseln Malta, Gozo und Comino sind zu Recht stolz auf ihre Geschichte und auf ihre Kultur. Nach einer langen Abfolge von Besetzungen durch verschiedene Mächte, zuletzt durch die Briten, erlangte die Insel 1964 die Unabhängigkeit. Der britische Einfluss ist in manchen Dingen, zum Beispiel im Linksverkehr auf den Straßen, immer noch spürbar. Doch zum Glück weisen weder das Klima noch das Essen britischen Einschlag auf. Auf Malta gibt es Sonne satt und unzählige Möglichkeiten, sich zu entspannen. Keine Frage, die Inseln sind immer eine Reise wert. Entweder per Flugzeug, oder – wer es unkonventioneller mag – von Sizilien aus per Boot!

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