Wenn ich an Griechenland denke, kommt mir neben der Philosophen Hauptstadt einzig und allein Santorin in den Sinn. Wunderschöne steile Felsküste, weiße Häuser und blaue Fensterläden. Meine Vespa und ich. Das wär mein absoluter Traumurlaub! Und Santorin hält, was es verspricht! Denn nicht umsonst nannte Herodot die Insel „die Schönste“.
Santorin ist eine ringförmige Inselgruppe und liegt im südlichen Ägäischen Meer. Drum herum liegen die Inseln Anafi, Ios und Milos und Kreta ist etwa 120 km entfernt. Die Insel verbindet in ihrer Geologie sowohl flache, wunderschöne Sandstrände bei Perissa und Kamari im Südosten, als auch steile Klippenhänge von Fira, der Hauptstadt, nach Ia. Durch ihren vulkanischen Charakter gekennzeichnet, ist es ein herrlicher Kontrast die weißen, strahlenden Fassaden der Häuser neben dem anthrazitfarbenem Lavagestein zu sehen.
In dem Ort Perissa kann man sich vor einem riesenhaften Kratermassiv hinlegen und ausgiebig die Sonne anbeten. Neben Kamari ist Perissa einer der beliebtesten Badeorte von Santorin – aber auch leider sehr touristisch. In Oia an der Steilküste bewundert man den romantischten Sonnenuntergang. In Emborio kann man die alte kykladische Architektur bewundern und ziemlich gut essen. Dieser südliche Ort ist bei Nachtschwärmern sehr beliebt. Für Sportfreund erstreckt sich ein wunderschöner Wanderweg entlang der Küste von Pygros nach Emborio.
Sehenswürdigkeiten der Insel:
- Die Ausgrabungen von Alt-Thera
- Der Steilküstenweg von Fira nach Ia
- Das archäologische Museum im Nomikos-Ausstellungszentrum
- Das Mineralien- und Fossilienmuseum in Perissa
- Die Krater-Inseln: Nea Kameni und Palea Kameni
Die Insel ist durch eine reguläre Flugverbindung von Athen zu erreichen und in den Sommermonaten wird sie von Charterairlines aus Deutschland, Österreich und vielen weiteren europäischen Ländern angeflogen. Oder man macht gleich eine Inseltour und besucht mit dem Schiff der Reihe nach die kleinen griechischen Inseln.











