Auf zur Reichen Küste – Costa Rica

18 Jan

Der südamerikanische Kontinent ruft durch seine kulturelle Vielfalt immer wieder Fernweh bei mir aus. Am aller liebsten würde ich meinen Rucksack noch heute packen und morgen ab in den Flieger. 30 Stunden später stehe ich dann am Strand und lass mir die Sonne auf den Hintern scheinen. Fühlt ihr schon die Wärme? Diesmal lockt mich meine Urlaubsplanung nach Costa Rica, das Land in Zentralamerika, eingeklemmt zwischen Nicaragua und Panama mit freiem Blick in die Karibik und in den Pazifik – herrlich! Costa Rica ist auch bekannt als artenreiches Paradies mit seiner Flora und Fauna. Das Land hat 12 verschiedene Vegetationszonen, darunter tropische Regenwälder, Nebelwälder, Mangroven- und Feuchtgebiete, und für wen, der die Berge nicht missen will, gibt es sogar eine alpine Hochebene in über 3.000 Meter Höhe!

 

Auch den Surfliebhaber wird Costa Rica nicht enttäuschen: am besten dafür geeignet sind die nördlicheren Strände am Pazifik: Malpaís, Santa Teresa, Jacó, Tamarindo und Hermosa. Im Süden von Puerto Viejo an der Karibikseite findet man aber auch gute Spots und großartige Wellen. Desweiteren kann man allerhand andere Sportarten wie Tauchen, Schnorcheln, Segeln, Kajakfahren, Reiten usw. natürlich auch ausprobieren, denn wie gesagt in Costa Rica scheint alles möglich zu sein!

 

Hier ein paar weitere nützliche Tipps:

Anreise:

Der Staat besitzt zwei international Flughäfen, die man problemlos von überall aus der Welt anfliegen kann: zum einen Juan Santamaria, der zu der Hauptstadt San José gehört, und Daniel Oduber in der Stadt Liberia.

 

Sprache:

In Costa Rica wird Spanisch gesprochen und man sollte auch ein paar Sätze beherrschen, um mit Einheimischen in Kontakt zu kommen.

 

 

Küche:

Das Essen ist, wie in den meisten Zentral- und Südamerikanischen Ländern eher deftig: Bohnen, Zwiebeln, Fleisch und dazu ein herrlich leckerer, frisch zubereiteter Fruchtsaft aus Mangos, Papayas, Maracuya, Melone,… und natürlich Kaffee – Kaffee in Massen!

Unterkunft:

Cabinas – das sind Backpacker-Herbergen und kosten s 15 US $ die Nacht. Da Costa Rica ein etwas reicheres Land ist, als zum Beispiel seine Nachbarn, sind die Preise auch etwas teurer. Am Strand hängen diese zudem saisonabhängig und verändern sich oft. Aber natürlich kann man auch verhandeln.

Sicherheit:

Costa Rica ist bekannt als vergleichsweise sicher. Natürlich muss man aber trotzdem in Großstädten wie San José oder beliebten Touriorten aufpassen. Wertsachen sollten unbedingt im Hotelsafe aufbewahrt werden und sein Gepäck sollte man niemals unbeaufsichtigt irgendwo stehen oder liegen lassen.

Währung:

Bezahlt wird in Costa Rica mit dem Colón (Colones)

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Ab in die Sonne – Java ruft!

2 Dez

Nach meinem etwas deprimierenden Winterblues, habe ich mich entschieden, für April einen Trip nach Java zu buchen! Und gleich fühlt sich der kalte Wind viel besser an!

Warum Java? Weil Java viel weniger touristisch ist wie Bali. Weil auf Java die Hauptstadt Indonesiens ist – Jakarta (knapp 24. Mio. Einwohner im Großraum). Weil dort die Sonne scheint und es eine mir völlig fremde Kultur ist. Und weil sich die Flugpreise noch im Bereich des Möglichen aufhalten!

 

Allgemeines:

Die offizielle Sprache auf Java ist Bahasa Indonesia, aber es gibt auch unzählige Dialekte und Stammessprachen über die Inseln verteilt. Die Währung in Indonesien ist die Rupiah. In gesamt Indonesien leben ca. 237 Millionen Menschen! Auf der Insel Java herrscht das ganze Jahr eine sehr angenehme Temperatur von zwischen 25° bis zu heißen 35°! Trockenzeit ist von März bis Oktober und die restlichen Monate verschwimmen im Regen. Das einzig Negative ist, dass auf Java die Sonne schon um 17 Uhr untergeht. Aber das kann man ganz schnell mit einem ordentlichen Cocktail wieder ausgleichen!

 

Was mich so sehr beeidruckt, ist, dass Indonesien ein Vielvölkerstaat ist! Es gibt über 300 verschiedene ethnische Gruppen mit absolut verschiedenen historischen Entwicklungen. (Aber natürlich führt das auch wieder im Land selbst zu erheblichen Problemen). Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken. Der Sultanpalast, Kraton, den Wasserpalast und die Maliboro-Street (die größte Einkaufsstraße) sind da nur der Anfang! Und ein weiterer Pluspunkt ist, dass es nochmal viel billiger ist, also braucht man für vier Wochen Java vielleicht 500 Euro! Wann hat man das letzte Mal so günstig Urlaub gemacht? Natürlich hab ich den Flug nicht eingerechnet. Der beläuft sich von 600 Euro für Frühbucher bis zu 8oo Euro.

 

Verglichen zu Bali herrscht hier, wie gesagt, deutlich weniger Tourismus, die Haupteinnahmequelle ist die Landwirtschaft. Und man merkt, dass Java auch deutlich ärmer ist!

 

Und das aller. Aller Beste ist, dass man hier richtig gut Surfen kann! Also ab gehts mit dem Surfbrett unter dem Arm in die Wellen! Darauf freue ich mich schon am meisten!

 

Und wenn man sich noch etwas anderes ansehen will, die Inseln im Umkreis sind nur einen kleinen Sprung weit entfernt! Insgesamt ist Indonesien so ein kontrasreiches und vielfältiges Land. Am Strand schmilzt man dahin und bei Touren auf den Vulkan muss man sich richtig warm einpacken. Aber das steht auch sowas von auf meiner Liste! Im Dunklen auf einen Berg klettern und von ganz oben den Sonnenaufgang betrachten. Meine Beine werden ganz unruhig!

 

Wenn ich wieder komme, gibts ein paar herrliche Bilder – von mir mit meinem Surfbrett und nem kalten Bier in der Hand! Bis es aber soweit ist, werde ich noch viele Reiseführer wälzen!

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Mosambik: wahrhaft unberührt von jeglichem Tourismus

27 Okt

Wer den geheimsten Geheimtipp für seinen nächsten Urlaub haben möchte, der sollte nun genau aufpassen. Der schöne, unberührte Ort heißt Mosambik ist ein Staat an der afrikanischen Ostküste und liegt am Indischen Ozean. Vor ca. 3 Jahren war ich dort und habe mich auf der Stelle verliebt!

Es gibt leider nur noch wenige wirklich untouristische Ecken auf der Welt. Also ich meine diese speziellen Winkel, die noch so natürlich sind und man sich ganz allein am Strand sieht und nicht Handtuch an Handtuch liegen muss. So war ich ganz schön überrascht als ich in Mosambik in der Hauptstadt Maputo angekommen bin und so gut wie keine Touristen gesehen habe. Dieses Land ist mit seinen endlos Stränden, seinem sehr tropischen Klima und dem wunderbar kristallblauen Wasser eine wahre Augenweide!

Ich denke, dass Mosambik oft vergessen wird, wenn man eine Reise auf den afrikanischen Kontinent plant und daher noch sehr unentdeckt geblieben ist. Von Maputo aus erreicht man die wunderschönen Sandstrände und kann sich für wenig Geld in einem der Ressorts niederlassen. Neben Fischen, Tauchen kann man einfach mit dem Boot die Küste entlang fahren und sich über den grandiosen Naturanblick freuen. Mosambik ist eine herrliche Mischung aus Küstengebiet und Buschland, daher kann man sich auch meistens nur mit einem Geländewagen fortbewegen, da viele der Straßen aus Sand bestehen. Was man natürlich mit einer Quadtour ausnutzen kann.


Die Amtssprache ist Portugiesisch, jedoch werden insgesamt 40 Sprachen in Mosambik gesprochen! Jeder Einwohner beherrscht mindestens zwei Sprachen. Aber natürlich weist das Land in Sachen Bildungssystem, Politik und Gesundheitswesen viele Probleme auf. Die erreichen einen aber nicht, wenn man sich als Tourist durch das Land bewegt. Man sollte sich aber auf jeden Fall vor der Einreise zu seinem Arzt begeben und sich über anstehende Impfungen informieren. Ich habe mich nicht gegen Malaria impfen lassen, da die Medikamente sehr stark sind und wegen dem schwülen Klima einen sehr starken Einfluss auf den Kreislauf ausüben können! Aber es gilt dennoch, sich vorher informieren und vorbereitet zu sein! Man sollte ach vor Reiseantritt ein Visum beantragen. Genauere Informationen findet man auf der Homepage der mosambikanischen Botschaft in Deutschland.

Wer Geld sparen will und sich ein bisschen durch das sudafrikanische Land kutschieren lassen möchte, bucht anstatt eines Fluges direkt nach Maputo einen Flug nach Johannesburg und fährt mit dem Bus nach Maputo weiter.

Für Essen und Trinken gilt: Fisch, Fisch und nochmals Fisch! Es gibt wahnsinnig viele Märkte, auf denen man allerhand Gemüse, Obst und Fisch oder auch Stoffe sehr günstig kaufen kann.

Ich war wirklich hin und weg von meiner Reise nach Mosambik und habe mich kein einziges Mal bedroht oder unangenehm gefühlt. So ist für mich Mosambik ein absolutes Muss auf jeder Afrikareise!

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Der Herbst ist eine Grauzone!

18 Okt

Der Winter steht förmlich vor der Tür! Wünscht ihr euch schon in wärmere Gefilde? Oder genießt ihr die kuschelige Zeit daheim, wenn der regen ans Fenster klopft? Ich bin immer ziemlich unschlüssig, denn ich liebe es, mich in dicke Wollschals und Mützen zu packen, die Kälte auf meiner Haut zu spüren und die Blätter tanzen zu sehen. Doch wenn dann die dritte Woche mit diesem Miesewetter anfängt, scheint mich nichts mehr hier zu halten. Ich träume von warmen Sonnenstrahlen und Meeresrauschen, es kann meinetwegen auch nur eine leichte Südseebrise sein. Zu diesem Zeitpunkt bin ich nicht mehr so wählerisch!

Was malt ihr euch aus an kalten Herbsttagen, wenn alles grau aussieht?

Einen Kurztrip übers Wochenende wäre doch oftmals gar nicht so verkehrt oder? Aber ja nicht nach London, da regnet es noch mehr. Aber man kann natürlich auch sich gleich auf die Gemütlichkeit einlassen und einen Ort wählen, der die herbstliche Atmosphäre widerspiegelt! Europäische Städte wie Prag, Budapest oder auch Istanbul sind schnell zu erreichen, man kriegt mal wieder ein anderes Input und die letzteren sind meistens im Oktober noch ein bisschen wärmer. Ein Urlaub an der deutschen Küste wäre natürlich auch nicht schlecht. Lange Spaziergänge am Meer, warmer Tee und reichlich Fisch zum Abendessen. Oder man verkriecht sich in seiner Wohnung und macht sich es zu Hause schön bequem! Man kann ja auch mal mit einem mediterranen Abendessen ein bisschen Sommer in die eigenen vier Wände zaubern. Oder man plant für die kalten Monate Januar und Februar einen Urlaub tatsächlich in die Südsee! Der Herbst ist die Grauzone, in der wir träumen dürfen und Pläne für noch kältere Wintertage machen sollten!

 

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Santorin – wahrhaft luxuriös!

28 Sep

Wenn ich an Griechenland denke, kommt mir neben der Philosophen Hauptstadt einzig und allein Santorin in den Sinn. Wunderschöne steile Felsküste, weiße Häuser und blaue Fensterläden. Meine Vespa und ich. Das wär mein absoluter Traumurlaub! Und Santorin hält, was es verspricht! Denn nicht umsonst nannte Herodot die Insel „die Schönste“.

Santorin ist eine ringförmige Inselgruppe und liegt im südlichen Ägäischen Meer. Drum herum liegen die Inseln Anafi, Ios und Milos und Kreta ist etwa 120 km entfernt. Die Insel verbindet in ihrer Geologie sowohl flache, wunderschöne Sandstrände bei Perissa und Kamari im Südosten, als auch steile Klippenhänge von Fira, der Hauptstadt, nach Ia. Durch ihren vulkanischen Charakter gekennzeichnet, ist es ein herrlicher Kontrast die weißen, strahlenden Fassaden der Häuser neben dem anthrazitfarbenem Lavagestein zu sehen.

In dem Ort Perissa kann man sich vor einem riesenhaften Kratermassiv hinlegen und ausgiebig die Sonne anbeten. Neben Kamari ist Perissa einer der beliebtesten Badeorte von Santorin – aber auch leider sehr touristisch. In Oia an der Steilküste bewundert man den romantischten Sonnenuntergang. In Emborio kann man die alte kykladische Architektur bewundern und ziemlich gut essen. Dieser südliche Ort ist bei Nachtschwärmern sehr beliebt. Für Sportfreund erstreckt sich ein wunderschöner Wanderweg entlang der Küste von Pygros nach Emborio.

Sehenswürdigkeiten der Insel:

  • Die Ausgrabungen von Alt-Thera
  • Der Steilküstenweg von Fira nach Ia
  • Das archäologische Museum im Nomikos-Ausstellungszentrum
  • Das Mineralien- und Fossilienmuseum in Perissa
  • Die Krater-Inseln: Nea Kameni und Palea Kameni

Die Insel ist durch eine reguläre Flugverbindung von Athen zu erreichen und in den Sommermonaten wird sie von Charterairlines aus Deutschland, Österreich und vielen weiteren europäischen Ländern angeflogen. Oder man macht gleich eine Inseltour und besucht mit dem Schiff der Reihe nach die kleinen griechischen Inseln.

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Inselhopping in Schweden?

12 Sep

Bewegen wir uns doch mal weg vom warmen, aber überlaufenen Süden, um in die herrlich verlassenen Regionen des Nordens zu blicken. Neben internationalen Metropolen wie Kopenhagen und Stockholm, in denen wahrlich der Bär steppt, geht es im skandinavischen Umland etwas gemächlicher zu. Was kennt man sonst noch aus Schweden – außer IKEA? Rote kleine Häuser? Oder die allseits bekannte und beliebte dänische Legofirma

Wer auf Küstenregionen, felsige Klippen und Ruhe steht, der sollte sich auf in den Norden machen! Und damit meine ich jetzt wirklich nicht die Ost- oder Nordsee, sondern ein Stück weiter. Die kleinen schwedischen Inseln sind wirklich atemberauend schön und einmal den schwedischen Midsommar – die weiße Nacht – erleben, gehört wirklich auf deine Reiseliste!

Eine sehr beliebte Insel mit ihren kleinen Fischerdörfern ist Gotland und zieht aufgrund ihres milden Klimas Touristen an. Perfekt für alle möglichen sportlichen Aktivitäten – vor allem Fahrradfahrer lieben es hier – ist die Insel keine Partyhochburg wie viele südliche Städte, sondern lässt einen Kraft und Ruhe tanken für den Alltag zu Hause.

Visby, die mittelalterliche Stadt, ist der Hauptkreuzungspunkt auf der Insel. Mit dem größten Mittelalterfestival des Nordens werden jährlich an die 200.000 Besucher nach Gotland gelockt. Die Stadt verwandelt sich in ein buntes Treiben von Gauklern, Handelsmännern und mittelalterlicher Musik.

Und wie kommt man auf diese kleine nordische Insel? Also Visby verfügt über einen Flughafen, der von Stockholm und andern schwedischen Städten angeflogen wird. Auch die deutsche Fluggesellschaft Airberlin fliegt jedes Jahr von Berlin aus von Juni bis August die Insel direkt an.

Wer keine Lust mehr hat, ständig in die gleichen spanischen oder italienischen Städte zu fahren, der sollte etwas neues ausprobieren und sich auf zu den schwedischen Inseln machen und ordentlich Midsommar feiern, die herrliche Landschaft genießen und die Ruhe aufsaugen, denn wer es nicht weiß, aber Schweden hat so viel mehr zu bieten, als die wunderschönen blonden Mädchen, Softeis und IKEA Hotdogs!

 

 

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Korsika – ein französischer und italienischer bunter Haufen

19 Aug

Als ich zum ersten Mal auf der Insel Korsika war, hat sich mich von Anfang an verzaubert. Mit ihrem italienischen Flair an der Küste und dem französischen anmutigen Inland ist es kein Wunder, dass die Korsen ein eigenes, unabhängiges Völkchen sein wollen, sind sie doch weder Fisch noch Fleisch.

 

 

Neben der Stadt Ajaccio, in der der Verwaltungssitz ist, und Bastia, der wichtigsten Hafenstadt, ist Sartène als korsischte aller korsischen Städte unbedingt einen Besuch wert. Nach Sizilien, Sardinien und Zypern ist Korsika die viertgrößte Mittelmeerinsel. Und genauso wie in ihren politischen Ausrichtungen sind auch das Klima und die Geologie der Insel von zweigeteilter Natur. Man hat an den Küsten tolle Sandstrände, heißes Klima, während sich im Inneren der Insel, steile Berge, Felsen emporragen, auf denen oftmals bis zum Ende des Frühjahrs noch Schnee liegen kann, und die Natur hier alles im Griff hat.

Zudem durchziehen viele Flüsse Korsika, die die schönsten Erlebnisse bergen. Sie rauschen wild und bahnen sich ihre Wege durch die dichtbewachsenen Wälder. Mein schönstes Erlebnis war, durch die Flüsse zu wandern, zu schwimmen, die großen, aus dem Wasser ragenden Felsen zu besteigen und auf der anderen Seite wieder in das kühle Nass zu springen. Immer wieder muss man sich mit Raffinesse und einem Seil daran machen, entlang den Gebirgsflüssen zu wandern. Und wenn man keine Lust mehr hat, dann lässt man sich im Wasser treiben, springt von Lianen ins Wasser und lässt sich auf einem großen Stein trocknen.

Korsika lockt auch vor allem viele Sportler an: Radlfahrer, Windsurfer und Bergsteiger/wanderer und Kanufahrer. Es ist eben keine kleine Insel, auf der man nicht weiß was man machen soll, sondern es gibt an jeder Ecke etwas zu entdecken.

Auch Geschichtlich hat Korsika einiges zu bieten. Als Geburtsstadt des großen Napoleon Bonaparte wurde sie zunehmend von einem französischen Einfluss geprägt. Dies hatte zur Folge, dass die Korsaren zur Minderheit auf der eigenen Insel. Die Sprache wurde aus Schulen verbannt und die Kultur der Korsaren weiter und

weiter zerstört. So dass sich seit einigen Jahren eine Bewegung, die für die Unabhängigkeit der korsischen Bevölkerung kämpft, heraus kristallisiert hat. Vor lauter Angst, diese Gegenbewegung könnte die Einheit Frankreichs bedrohen, verhielt sich die französische Regierung eher ablehnend den vermeidlich Aufständischen gegenüber. Die Aufspaltung Frankreichs wird nicht zum Wohle einer Minderheit geduldet. Doch schnell musste Frankreich einsehen, dass ein Schutz der korsischen Kultur eingeräumt werden musst, damit sie nicht vollends verschwindet.

So verbirgt sich hinter den steilen Klippen, den sanften Stränden und den wilden, rauschenden Flüssen Korsikas eine immense Vielfalt an Entdeckungen.

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Pauschal oder individuell?

18 Mai

Der Sommer kommt in großen Schritten und die Urlaubsplanung ist in der heißen Pahse oder gar schon abgeschlossen. Doch stellt sich jedes Jahr die gleiche Frage. Zuerst muss man sich einigen, wo man hinwill. Welches Reiseziel ist das richtige? Will man Sonne und Starnd oder Ation und Abenteuer oder alles zusammen? Nachdem diese Frage aber geklärt ist, folgt schon die nächste große Entscheidung. Soll man eine Pauschalreise buchen oder doch lieber alles selbst und somit individuell planen?

Eine Pauschalreise bietet einige Vorteile. So fällt die detaillierte Planung weg. Man muss sich weder um die Flüge, noch um die Hotels kümmern. Man geht einfach ins Reisebüro oder ins Internet, sucht sich ein schönes Hotel für den passenden Zeitraum raus oder lässt sich beraten und der Rest läuft von alleine. Alle Reservierungen, sowohl vom Hotel als auch vom Flug, genauso wie der Transport vom Flughafen werden organisiert und man kann sich entspannt zurücklehnen. Auch werden dann vor Ort einige Ausflüge oder Tagestouren angeboten, welche man spontan machen kann oder eben auch nicht. Jedoch hat dies ntürlich seinen Preis, denn natürlich muss man die Arbeitsleistung der anderen irgendwie bezahlen.

Es ist also klar, dass eine individuell geplante Reise entsprechend aufwendiger in der Vorbereitung ist. Hotels vergleichen, Preis beobachten, passende Flüge suchen. All das muss beachtet werden und man will natürlich versuchen überall den besten Preis rauszuschlagen. Dies bedeutet natürlich viel Aufwand und Zeit. Doch steht am Ende eine Reise, die man selbst geplant hat und dann auch genau das machen kann, was man will. Man ist auf niemanden sonst angewiesen. Außerdem kann man auch spontan noch etwas ändern und die Reise umgestalten. Außerdem ist es so auch viel einfacher möglich, die Reise flexibel zu halten und auch mehrere Reiseziele oder Städte anzufahren, denn der Freiheit sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Natürlich kommt es immer darauf an, was für einen Urlaub  bzw. Reise man machen will. Will man nur am Strand liegen und sonst nichts machen, bietet sich eien Pauschalreise natürlich an. Wenig Aufwand und am Ende Entspannung pur. Will man mehrere Städte bereisen und flexibel bleiben, dann empfiehlt sich eine individuell geplante Reise.

Jedoch kann man letztendlich auch beides kombinieren. Man kann sich seine individuelle Reise im reisebüro planen und buchen lassen. Dort setzt man sich mit einem Experten zusammen, erklärt ihm, was man machen und sehen will und dieser kann dann Vorschläge machen, die den Urlaub verbessern können und er kann dann dies auch gleich buchen. Dies wäre dann eine individuelle Reise, bei der man nicht so viel Aufwand betreiben muss. Also eine ideale Mischform, wobei natürlich zu beachten ist, dass die Leistung des Experten auch bezahlt werden muss.

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Florida – etwas für den Winter

30 Nov

Hier ein Resietipp für alle, die im Winter eher nicht Skifahren gehen und auch vom Schnee mal genug haben. Florida, der Sunshine State, gerade zur Winterzeit ein Paradies.  Hier wird die ganze Familie glücklich. Jedoch muss man schon zwischen Nord- und Südflorida unterscheiden.

Im Süden ist es im Sommer sehr heiß. Die Straßen sind sehr leer, die Snowbirds (Menschen, die nur über die Wintermonate in Florida leben) kommen erst gegen Ende Oktober, Pflanzen wachsen noch nicht, Hurricanes sind eine stetige Gefahr. Immer wieder ergießen sich heftigste Regenschauer, die nach 10 Minuten vorbei sind und von denen nach einer Stunde keine Spuren mehr zu sehen sind. Im Winter jedoch, wird es angenehm warm, nicht zu heiß. Die Vegetation erwacht zum Leben, auch die Strassen füllen sich und die Geschäfte erleben ihre Hauptsaison. Schnee gibt es keinen. Jedoch muss man auch mit wesentlich mehr Touristen rechnen als im Sommer. In den Wintermonaten zeigt sich Südflorida von seiner schönsten Seite. Miami sollte natürlich auch auf keiner Reiseplanung fehlen. Die größte Stadt im Süden ist nochmals anders als der rest außenrum. Hier wird spanisch gesprochen und auch die Menschen Leben anders als im Rest von Florida.
Gerade an der Atlantikküste wird der Tram eines jeden Tauchers wahr. Die Florida Keys bieten abwechslungsreiche Welten. Sie sollten auf keiner Floridareise fehlen.

Im Norden wird es im Sommer zwar auch heiß, jedoch bleibt das Klima erträglicher als im Süden. Im Winter kann es sogar schneien. Jedoch bleibt der Schnee niemals lange liegen und die Menschen freuen sich, wenn sie mal etwas „ungewöhnliches“ sehen.

Für Familien ist der Norden vielleicht etwas besser geeignet. So findet man in Orlando sowohl Disney World als auch die Universal Studios. Um beide Freizeit-Resorts zu erkunden ohne sich zu hetzen, sollte man sicher eine Woche einplanen. Hier gibt es für Jung und Alt, für alle Geschmacksrichtungen, für alle Geschlechter immer das Passende.

Für Partygänger wäre der Süden vielleicht etwas geeigneter. Natürlich lässt es sich in den 2 Studentenstädten Gainesville und Tallahassee gut feiern, doch führt letztendlich kein Weg an Miami mit Miami Beach und South Beach vorbei. Hier geht es rund, jeden Tag!

Zur Entspannung eignet sich dann in Florida, egal ob Norden oder Süden, immer eine Runde Golf. Die Auswahl an Golfplätzen scheint schier unendlich. Wenn man wirklich viel Golf spielen will, dann eignen sich die Wintermonate besser, da es im Sommer einfach teilweise zu heiß ist und die 18 Löcher dann eher zur Qual als zum Genuss werden. Wer sich vorab über die Golfplätze informieren will, kann dies auf folgender Seite tun:
http://www.worldgolf.com/courses/usa/florida/

Florida bietet also für jeden etwas und ist immer eine Reise wert. Wenn sie auch im Winter Sommer, SOnne, Strand und Meer wollen, fliegen sie nach Florida und genießen sie ihr Leben.

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Gran Canaria – Eine Urlaubsinsel für Jung UND Alt

21 Okt

Gran Canaria ist mit einem Durchmesser von 50km die drittgrösste kanarische Insel, nach Fuerteventura und Teneriffa. 829.597 Einwohner beherbergt die spanische Insel und besitzt eine gesamte Küstenlänge von 236km. Genügend Platz um sich in der Sonne mit dem Atlantischen Ozean vor den Füssen zu entspannen. Wenn man zwischen März und September hier Urlaub macht, erlebt man bestes Wetter, sonnige Abende und heisse Strandaufenthalte. Man kann gemütlich den Strand entlang spazieren und sich zwischen Playa de Inglés und Maspalomas die Wüstendünen anschauen. So seltsam es auch klingen mag, aber ja, auf Gran Canaria gibt es Wüstendünen. Oder eher gesagt sehr sehr große Stranddünen die denen einer Wüste sehr ähnlich sehen. Auf der Südseite der Insel haben sich im Verlauf der Jahrhunderte große Mengen an Strandsand angesammelt, auf denen keine Pflanze wächst. Die Dünen haben etwa eine höhe von bis zu 8 Metern und sind perfekt um sich abseits aller Menschenmassen am Strand gemütlich zu zweit ein wenig auszuruhen. Sehenswert sind diese Dünen allemal. Wer dann vielleicht noch Maspalomas besuchen möchte, sollte sich darauf eintellen viel nackte Haut zu sehen. Der Strandabschnitt kurz vor Maspalomas ist nämlich ein FKK-Strand und hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem Strand für homosexualle entwickelt. Wie ein Szene-Strand herumgesprochen findet man hier ausschliesslich homosexuelle Paare. Die Westküste hingegen ist eher felsig und steil. Hier ist man in Ayagauras, einem Bergort auf Gran Canaria. Hier kann man felsige Kluften und steile Abhänge bewundern die wie ein riesen Pfeil in das Meer schiessen und sich dort mit dem tobenden Wasser treffen das auf sie prescht. Weiter oben in den Bergen gibt es ab und an Hütten die sogar bewohnt sind und kleine Bars, für vorbeifahrende Touristen.

Die Menschen hier sind sehr freundlich und man emrkt schnell dass sich die gesamte Insel nur auf den Tourismus ausgerichtet hat. Trotzdem hat diese Insel Symphatie und Stil. gerade abends wird es bunt und laut auf den Strassen. Wenn die Bars aufmachen und am Strand in PLaya de Ingles die Strandkneipen mit Live-Musik Gäste anlocken wollen. Eines wird man jedoch immer haben auf der Insel egal wo man ist, Sonnenbrillen-Uhren-Verkäufer uns pseudo-Masseure an den Stränden. Wenn man die jedoch zu mögen lernt, ist diese Insel perfekt für einen einwöchigen Ausflug in die Wärme.

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